2,2 Milliarden Euro für Multimedia-Gadgets
Die Jahreseinnahmen aus dem Verkauf von Multimedia-Zubehör werden in Europa bis zum Jahre 2006 2,2 Milliarden Euro übersteigen.
"Der zunehmende Einsatz standardisierter Technologie wird dazu beitragen, die Kosten für die Entwicklung von Multimedia-Systemen zu senken und die Geräte-Interoperabilität zu fördern", so die Studie des Marktforschungsinstituts "The Strategis Group".
84 Prozent des Umsatzes auf dem Automarkt
Man geht davon aus, dass auf den fünf größten Automärkten in
Europa [Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien und
Spanien] bis zum Jahre 2005 84 Prozent des Umsatzes getätigt werden.
Vernetzte Autos als zukünftiger MassenmarktMultimedia keine Luxusware mehr
"Die Fahrzeuge kaufende Öffentlichkeit war der Ansicht, dass die Geräte keinen adäquaten Gegenwert fürs Geld boten. Deshalb waren die Multimedia-Geräte auf den Markt für Luxusautos beschränkt", bemerkt Jamie Moss, Analyst von The Strategis Group.
"Die in Aussicht genommenen neuen Features und die wettbewerbsfähige Preisgestaltung werden das jedoch ändern", so Moss weiter.
Die Gesamtzahl der jährlich verkauften Geräte soll dabei von insgesamt 770.000 Einheiten im Jahre 2001 auf 8,7 Millionen Einheiten im Jahre 2006 steigen.
TFT-Display im Rücksitz
Zur Geräteausstattung im Fahrzeug gehört ein LCD/TFT-Bildschirm
und ein GPS-System. Es soll die Umgebung für Multimedia-Dienste
bieten.
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