IBM investiert in Wiener Rechenzentrum
Mehr Rechenkapazität und Notfallsarbeitsplätze
IBM Österreich investiert sieben Millionen Euro in den Ausbau seines Rechenzentrums in Wien, um die steigende Nachfrage nach IT-Betriebsmodellen abzudecken, erklärte der Anbieter in einer Aussendung.
Die Fläche des Rechenzentrums im 21. Bezirk werde dazu auf 3.000 Quadratmeter verdoppelt. Auf den neuen 1.500 Quadratmetern soll ein Hochsicherheitsrechenzentrum entstehen, zusätzlich sollen komplett ausgestattete Ausweichsarbeitsplätze für Katastrophenfälle eingerichtet werden: Sollte das Büro eines Unternehmens beschädigt sein, sollen die Mitarbeiter zu IBM ausweichen können.
Mit der Erweiterung sollen weiters neue Services angeboten werden, darunter Storage- und Back-up-Lösungen, vor allem für kleine und mitelgroße Unternehmen, so IBM.
