18.06.2002

ÖSTERREICH

Bildquelle: fuZo

Drei Angebote für KPNQwest

Für die insolvente KPNQwest sind mittlerweile drei Bieterfirmen aufgetreten, dies bestätigte der Masseverwalter Christof Stapf am Dienstag auf Anfrage der futureZone.

Ein viertes Angebot werde noch erwartet, die Identität der einzelnenen Bieter könne und wolle man nicht kommentieren, ließ Stapf ausrichten.

Nur so viel: Dass es derzeit keinen klaren Favoriten gebe und dass die Angelegenheit noch in dieser Woche über die Bühne sei. Bei drei bereits vorliegenden Angeboten bestünden über den letzlich positiven Ausgang nur noch wenig Zweifel, so Stapf.

Inode gibt alles zu

"Wir haben ebenfalls ein Angebot gelegt", bestätigt Michael Gredenberg aus der Geschäftsführung der Firma Inode nun der fuZo, und zwar eines, das im Sinne der KPNQWest-Kunden sei.

Im Unterschied zu den Mitbewerbern könne man von Dialup-Verbindungen bis zu diversen Standleitungen ad hoc allen verbliebenen KPNQwest-Kunden jede gewünschte Dienstleitung bieten, sagt Gredenberg.