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Suchzeitraum: 20.04.1999 bis 30.09.2010



Nokia führt Handymarkt weiter an

Der weltgrößte Handyhersteller Nokia hat im vierten Quartal mit seinem Gewinnanstieg die Erwartungen der Analysten erfüllt und sagt für das laufende Vierteljahr wieder einen Umsatzanstieg vora... Weiter zum Artikel

QUARTAL
22.01.2004

Inode will 2004 Fernsehen über IP starten

Der Wiener Internet- und Telefonie-Anbieter Inode konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003 den Umsatz auf 22 Mio. Euro nach 11,5 Mio. Euro verdoppeln. Weiter zum Artikel

BILANZ 2003
22.01.2004

Freizeichen mit Musikuntermalung

Nachdem personalisierte Freizeichen bereits Asien erobert haben, ist nun Deutschland an der Reihe: T-Mobile will seinen Kunden "SoundLogos" anbieten, die das Freizeichen ersetzen. Weiter zum Artikel

100 HITS
22.01.2004

Heimische Analysten loben TI-Ausstieg

Durchwegs äußerst positiv sind die Reaktionen der heimischen Analysten auf den Ausstieg der Telecom Italia [TI] aus der Telekom Austria [TA]. Weiter zum Artikel

POSITIV
22.01.2004

KPN baut 800 Stellen ab

Wie der niederländische Telekom-Konzern KPN am Donnerstag mitteilte, werden in diesem Jahr 800 Stellen im Festnetz-Telefonbereich gestrichen. Weiter zum Artikel

VERSCHLANKUNG
22.01.2004

Toshiba setzt auf Fernseh-Chips

Der japanische Elektronikgigant Toshiba will vom erwarteten Siegeszug des Digitalfernsehens profitieren und die Produktion von geeigneten Chips erheblich ankurbeln. Weiter zum Artikel

TERRESTRISCH
22.01.2004

Lizenzbestimmung verhindert Zip-Chaos

Die führenden Anbieter des Kompressionsstandards Zip haben ihr Kriegsbeil begraben, die drohende Aufspaltung des Standards wurde verhindert. Weiter zum Artikel

LAST MINUTE
22.01.2004

AT&T Wireless steht zum Verkauf

AT&T Wireless hat auf die Kaufangebote der Mitbewerber reagiert. Weiter zum Artikel

OFFIZIELL
22.01.2004

T-Mobile stößt Niedermeyer ab

Der Sanierer Erhard Grossnigg übernimmt Niedermeyer. Weiter zum Artikel

ELEKTRONIK & CO
22.01.2004

800 Mio. Euro Verlust durch Filmkopien

"Die zunehmende Verbreitung von Raubkopien" hat die deutschen Film- und Videoverleiher im vergangenen Jahr nach Branchenschätzungen mehr als 800 Millionen Euro Umsatz gekostet. Weiter zum Artikel

ANGEBLICH
22.01.2004