KPN kürzt zusätzlich 1.300 Stellen
Der niederländische Telekom-Konzern KPN will zusätzlich zu den bisher geplanten Entlassungen weitere 1.300 Stellen streichen.
Die Arbeitsplätze sollen durch natürliche Fluktuation abgebaut werden, teilte die Telefongesellschaft heute mit.
Zuletzt hatte KPN im Oktober angekündigt, 4.800 Mitarbeiter zu entlassen. Über die zusätzlichen Stellenstreichungen habe KPN in einem Prospekt informiert, sagte Firmensprecher Bram Oudshoorn.
KPN entlässt 4.800 MitarbeiterNeue Aktien
KPN will zudem zur Reduzierung seiner Schulden von derzeit 22,3 Milliarden Euro neue Aktien im Wert von fünf Milliarden Euro ausgeben.
65,3 Prozent des Aktienofferts wird ein Bankenkonsortium übernehmen, den Rest zeichnet der niederländische Staat.
Neue KPN-Aktien für fünf Milliarden
