02.10.2001

DATENABGLEICH

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"Monster-Datenbank" für "Bildungsplanung"

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hält an den umstrittenen Plänen für eine "zentrale Bildungsevidenz" weiterhin fest. Das war am Dienstag aus dem Ministerium zu erfahren.

Man benötige diese Daten "für die Bildungsplanung und internationale Benchmarks" im Bildungsbereich. Es werde sichergestellt, dass die Daten anonymisiert, also nicht rückverfolgt werden könnten, hieß es aus der Pressestelle weiter.

ARGE: "Daten sind rückverfolgbar"

Für die ARGE Daten sprechen die Fakten eine eindeutige Sprache. Neben der Einbeziehung von Volkszählungsdaten solle die Evidenz unter anderem auch mit Datenbeständen von Wirtschaftskammer und Innenministerium abgeglichen werden.

Durch die Nutzung der Sozialversicherungsnummer, sagt Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten, werde eine eindeutige, personenbezogene Nummer verwendet, "die jederzeit von Arbeitgebern oder Behörden einer bestimmten Person zugeordnet werden kann".