UMTS-Datenkarten von T-Mobile und A1
Die österreichischen Mobilfunkbetreiber setzen auf schnelle UMTS-Datenkarten, um die mobilen Breitband-Internet-Umsätze anzukurbeln.
Die mobilkom austria hat nun eine Datensteckkarte für Notebooks angekündigt, die erstmals alle verfügbaren Mobilfunktechnologien GSM/GPRS, EDGE und UMTS unterstützt.
Die 99 Euro teure Datenkarte ist ab 3. Oktober im Internet und ab 17. Oktober im Handel erhältlich.
Auch ein Upgrade auf die UMTS-Folgetechnologie HSDPA [High-Speed Downlink Packet Access] sei möglich.
Durch HSDPA wird die Bandbreite für Datendienste in UMTS-Netzen ab Frühjahr 2006 deutlich erhöht. Die Handynetz-Betreiber versprechen Downloads von "bis zu 1,8 MBit/s" via HSDPA.
Österreichs 3G-Netze werden auffrisiertT-Mobile-Karte kann auch WLAN
Auch der zweitgrößte Mobilfunkbetreiber T-Mobile wird im November eine Datenkarte "Mobile Broadband Card Fusion Plus" auf den Markt bringen, welche die Technologien UMTS, WLAN und GPRS/GSM unterstützt und dazu auch HSDPA-fähig ist.
Dadurch sind Datenraten von bis zu 1,8 Megabit pro Sekunde in einem ersten Schritt und ab 2007 von 3,6 Megabit pro Sekunde in einem zweiten Schritt möglich, so T-Mobile. Der Preis wird bei etwa 40 Euro liegen.
Ab November will T-Mobile außerdem eine so genannte quadband-fähige Datenkarte für User, die häufig in den USA unterwegs sind, anbieten.
