EBay prüft Klage wegen Baby-Auktion
Das Internet-Auktionshaus eBay erwägt mittlerweile rechtliche Schritte gegen den Urheber jener Auktion, bei der ein Baby bei eBay angeboten wurde.
Man prüfe, ob man gegen ihn zivilrechtlich vorgehen könne, so ein Sprecher des Unternehmens. Wenn jemand einen neuen eBay-Account anmelde, werde geprüft, ob der angegebene Name und die Adresse tatsächlich existierten.
Verwerfliche Angebote versuche man mit Suchmaschinen möglichst schnell aufzuspüren. Allerdings würden über eBay täglich mehr als vier Millionen Artikel angeboten, so der Sprecher weiter.
Das Baby war einen Tag lang für eine Mindestgebot von 10.000 Euro im Internet angeboten worden. Ein aufmerksamer Nutzer hatte die Polizei informiert, die das Angebot stoppen ließ.
EBays Kampf gegen unlautere Auktionen
