BSA jagt wieder unlizenzierte Software
Die Business Software Alliance [BSA] startet in Österreich ab Montag eine neue Aufklärungskampagne, vorerst in Oberösterreich und im Burgenland. Weitere Bundesländer sollen folgen.
Sieben von zehn Firmen müssten nicht wegen des Einsatzes illegaler Software belangt werden, "wenn sie rechtzeitig Software-Management-Richtlinien und -Prozesse eingeführt hätten", so der Regionalmanager für Zentraleuropa der BSA, Georg Herrnleben, in einer Aussendung.
Oft würden "nackte" PCs angeschafft in der Hoffnung, die dazugehörige Software online oder über Bekannte günstig zu bekommen. Das seien meist illegale Raubkopien und würden - "neben einem wahren Fleckerlteppich in der IT des jeweiligen Betriebes - für unangenehme Folgen sorgen". "Probleme mit Viren, Treibern und Rechnerabstürzen sind geradezu vorprogrammiert", so Herrnleben.
Die Organisation rät daher zum Kauf von PCs mit lizenzierter Software als Komplettlösungen.
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