Salzburg setzt Videoüberwachung fort
Vorerst werden drei individuell steuerbare Kameras der Firma Satec entlang des Rudolfskais auf den Masten der Salzburg AG installiert.
Die Daten der Kameras werden auf einem Server in der Rathauswachstube aufgezeichnet. Neben dem Server kommen zwei Monitore in die Rathauswachstube.
Parallel dazu wird ein weiteres Bedienpult ohne Aufzeichnungsmöglichkeit im Büro der Segabar aufgestellt, um zu kritischen Zeiten [Wochenende] eine bessere Überwachungsmöglichkeit sicherzustellen.
Das System ist in dieser Form bis auf acht Kameras erweiterbar. Zudem ist es so ausgelegt, dass es mindestens drei Jahre in dieser Form bestehen bleiben kann.
Die Systemkosten tragen Altstadtverband und die Wirte "Am Kai" zu je 50 Prozent, jeweils rund 9.500 Euro.
Standortdiskussion bei VideoüberwachungErster Probebetrieb 2004
Ein erster Probebetrieb 2004 sei zufrieden stellend verlaufen, seit Anfang des Jahres wurden laut Behörden aber wieder mehr Straftaten verzeichnet. Vor allem in den letzten zwei Wochen hat die Polizei eine außergewöhnliche Zunahme verzeichnet.
Deshalb soll der 2004 eingeführte Probebetrieb fortgesetzt werden, so Vizebürgermeister Harald Preuner [ÖVP]. Nur mit Videoüberwachung sei es nicht getan, auch Sozialarbeiter sollen verstärkt vor Ort sein, so Preuner.
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