Südkoreaner stirbt nach Gaming-Marathon
Nach mehr als zwei Tagen nahezu ununterbrochenen Computerspiels ist ein südkoreanischer Mann an Herzversagen gestorben.
Der 28-Jährige habe in einem Internet-Cafe in der Stadt Taegu im Südosten des Landes "Kriegsspiele online gespielt", teilte die Polizei am Dienstag mit.
50 Stunden lang habe er seinen Platz vor dem Computer nur verlassen, um zur Toilette zu gehen und kurze Nickerchen auf einem provisorischen Bett einzulegen. "Wir gehen davon aus, dass er vor Erschöpfung starb", sagte ein Polizeisprecher.
Gekündigt, um mehr zu gamen
Die Zeitung "JoongAng Ilbo" berichtete, der Mann habe vor kurzem
seine Stelle gekündigt, um mehr Zeit für Computerspiele zu haben.
Aufschwung für Online-Games
