IBM baut weitere 400 Stellen ab
IBM will einem Pressebericht zufolge im Zuge des verschärften Jobabbaus 400 Stellen in Deutschland mehr streichen als bisher bekannt.
Bis zum Jahresende würden statt 1.600 rund 2.000 Arbeitsplätze überwiegend durch Abfindungsangebote abgebaut, schreibt die "Wirtschaftswoche".
Die Aufhebungsverträge würden von mehr Beschäftigten angenommen als ursprünglich geplant.
IBM hatte vergangene Woche angekündigt, dass der weltweite Stellenabbau um 1.500 auf 14.500 Jobs erhöht wird. Offizielle Angaben, wie viele deutsche Arbeitsplätze dabei wegfallen sollen, gibt es nach wie vor nicht. IBM beschäftigt in Deutschland 27.000 Mitarbeiter.
Österreich kaum betroffen
IBM Österreich ist nach Eigenangaben von den Personalkürzungen
kaum betroffen.
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