Sprechende Weinflasche ersetzt Sommeliers
Wer künftig seine Weinflasche sprechen hört, muss nicht unbedingt zu tief ins Glas geschaut haben. In Italien sollen schon bald "sprechende" Weinetiketten eingeführt werden, wenn es nach der toskanischen Firma Modulgraf geht.
Die Idee dahinter ist, dass der Sommelier mit dem Wein gleich mitgeliefert wird und der Wein quasi in der Ich-Form erzählt, woher er kommt, wie er hergestellt wurde und zu welchen Speisen er am besten getrunken wird.
Ein Mikrochip im Plastik-Etikett soll dies ermöglichen, angehört werden kann die Information über ein externes Gerät in Größe einer Zigarettenschachtel.
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Der Einsatz könnte in Restauarants, Wein-Geschäften oder bei Verkostungen erfolgen. Modulgraf will die sprechende Weinflasche im November auf der Weinmesse in Mailand vorstellen.
Mehrere italiensiche Wein-Erzeuger hätten bereits ihr Interesse bekundet. Das sprechende Etikett wurde bereits patentiert und könnte laut Hersteller auch vor Wein-Fälschungen schützen.
