Philips Austria gut im Plan
Philips Austria hat im abgelaufenen Geschäftsjahr auf dem österreichischen Markt zugelegt und trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen in nahezu allen wichtigen Segmenten Marktanteile hinzugewonnen.
Die in Österreich erzielten Umsätze stagnierten mit 1,023 Mrd. Euro etwa auf Vorjahresniveau. Das Betriebsergebnis sei trotz der Belastungen durch die Trennung von der Beamer-Produktion im vergangenen Jahr "im positiven Bereich", sagte Peter Kamm, Generaldirektor Philips Austria.
Weitere Details wurden allerdings nicht genannt.
Nach der Trennung vom Geschäftsbereich Videoprojektoren und Videoentwicklung reduzierte sich die Anzahl der Mitarbeiter bei Philips Austria im vergangenen Jahr auf 1.910 nach 2.220 im Vorjahr.
Philips ÖsterreichFlachbildschirm-TV und MP3-Player
Philips hat nach eigenen Angaben seine führende Marktposition auf dem österreichischen Markt bei Medizintechnik und Unterhaltungselektronik ausgebaut und Marktanteile gewinnen können.
Insbesondere in der Medizintechnik gehe es rasant voran, so Kamm. Hier konnte Philips seine Marktanteile um fünf Prozentpunkte auf 24 Prozent steigern. Die Umsätze kletterten um 30 Prozent nach oben. Damit erzielte Philips rund ein Viertel seiner Inlandsumsätze mit Medizintechnik.
Im Bereich der Unterhaltungselektronik habe Philips mit Flachbildschirmfernsehern und MP3-Playern gepunktet, so Kamm. Die Marktanteile kletterten in diesem Segment von 16 auf 18 Prozent.
Halbleiter
Großes Wachstumspotenzial verspreche auch der Bereich RFID [Radio
Frequency Identification] und NFC [Near Field Communication], sagte
Volker Graeger von Philips Semiconductor Styria.
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