Inode bietet Bankomatkassen an
Der österreichische Internet-Provider Inode, nach eigenen Angaben Marktführer bei entbündeltem Breitband, steigt ins Bankomatkassen-Geschäft ein.
Das Unternehmen greift damit die Telekom Austria [TA] an, die bisher Platzhirsch in diesem Bereich war. Bis Ende 2005 wolle man 1.000 Bankomatkassen-Kunden gewinnen, sagte Inode-Sprecherin Gabi Mair. Derzeit gibt es knapp 79.000 Bankomatkassen im österreichischen Handel.
Mehr als 6,6 Millionen Bankomatkarten sind derzeit in Österreich bereits im Einsatz, mit denen im Vorjahr 188 Millionen Transaktionen mit einem Umsatzvolumen von 9,7 Mrd. Euro durchgeführt wurden. Die Tendenz ist stark steigend.
"Wichtiger Wirtschaftsbereich"
Mit Inode komme nun ein neuer Anbieter in diesen wichtigen
Wirtschaftsbereich, sagte Inode-Vorstandsvorsitzender Michael
Gredenberg. Allen Handels- und Retail-Betrieben, die ihren Kunden
Bankomat als Zahlungsmöglichkeit bieten wollen, würden nun
verschiedene Anbindungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Inode bietet nun auch Zugang zur E-Card
