Microsofts Mitarbeiter tarnen iPods
Das Microsoft-Betriebsgelände in Redmond wird laut einem Bericht von Wired.com von einer iPod-Invasion heimgesucht. Etwa 80 Prozent der MS-Mitarbeiter, die einen digitalen Musikplayer besitzen, setzen dabei auf Apple. Und das sind den Angaben zufolge etwa 16.000 Personen.
Angeblich dreht sich auch in den Blogs der Microsoft-Belegschaft alles nur mehr um den Einen. Und das löst in den Chefetagen nicht gerade Begeisterung aus.
Aus diesem Grund habe es auch schon interne Memos gegeben, in denen den Mitarbeitern der Kauf von Windows Media-kompatiblen Geräten nahe gelegt wurde.
Die Reaktion: Immer mehr Mitarbeiter tarnen sich und tauschen die verräterischen weißen Ohrstöpsel gegen unauffälligere Modelle aus.
"Technotranszedenz"
Laut einer Studie des kanadischen Marketingprofessors Markus
Giesler ist der iPod nicht bloß ein verjüngter Walkman, sondern ein
Gerät, dass seine Nutzer durch "Technotransendenz" in Cyborgs
verwandelt. Durch die Nutzung von Technik würden die User das Hier
und Jetzt verlassen, wie Kinder beim Spielen von Videogames.
Apples iPod formt User zum Cyborg
