Die Ankurbelung der mobilen PlayStation
Sony hat seit dem Japan-Launch seiner PlayStation Portable [PSP] im Dezember rund 800.000 Stück verkauft. Ken Kutaragi, Chef von Sony Computer Entertainment, betonte, dass die Verkaufszahlen höher sein könnten, aber die Nachfrage bereits die Produktionskapazitäten übersteigt.
Deshalb will das Unternehmen die Produktion bis April, wnn die PSP auch in den USA und Europa auf den Markt kommt, um 100.000 Stück auf eine Million im Monat erhöhen.
Kutaragi kündigte auch an, dass die Produktion zu einem späteren Zeitpunkt auf drei Millionen im Monat hinaufgeschraubt werden soll. So viel will der japanische Konzern auch bis Ende März verkauft haben.
Kuturagi, Erfinder und damit Vater der Playstation gab weiters zu, dass Sony in den letzten Jahren immer wieder wichtige Trends verschlafen hat.
Sony sucht nach eigenen InnovationenNintendo hat von seinem Konkurrenzprodukt dem Nintendo DS bereits über zwei Millionen Stück verkauft, bis Ende März soll die Absatzzahl auf fünf Millionen steigen.
Im Gegensatz zum Nintendo-Handheld kann die PSP auch Musik und Videos abspielen. Weiters plant Sony für seine portable Konsole zusätzliche Funktionen für die drahtlose Kommunikation, um dem Wettbewerb mit multifunktionalen Handys standzuhalten.
