02.12.2004

CAN SPAM ACT

Microsoft bringt Spammer vor Gericht

Der Software-Hersteller Microsoft geht gerichtlich gegen Versender von unerwünschten Werbemails mit pornografischem Inhalt vor.

Das Unternehmen habe in den Vereinigten Staaten in sieben Fällen Anzeige erstattet, weil der pornografische Charakter von E-Mails vor dem Öffnen nicht deutlich erkennbar gewesen sei, teilte es am Donnerstag mit.

Die Urheber der so genannten Spam-Mails seien noch nicht ausfindig gemacht. Microsoft lege Wert darauf, dass seine Nutzer im Internet geschützt seien vor unverlangten, unerwünschten und unrechtmäßigen Inhalten.