Sony Ericsson profitiert vom Handy-Boom
Der Handy-Hersteller Sony Ericsson, ein Joint Venture des japnaischen Herstellers Sony und des schwedischen Telekom-Ausrüsters Ericsson, hat Absatz und Ergebnis im dritten Quartal 2004 kräftig gesteigert.
Der Überschuss sei verglichen mit dem Vorjahr von 62 auf 90 Millionen Euro geklettert, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Der Umsatz erhöhte sich auf 1,68 [Vorjahr: 1,31] Milliarden Euro.
Der Absatz von Mobiltelefonen wuchs um 51 Prozent auf 10,7 Millionen. Gegenüber dem Vorquartal erhöhte sich der Verkauf um 0,6 Millionen Geräte. Fortschritte verbuchte Sony Ericsson auch beim durchschnittlichen Preis je Handy [ASP], der dank neuer Modelle gestiegen sei, hieß es.
Am Weltmarkt hält Sony Ericsson nach den letzten Zahlen 6,6 Prozent und liegt damit auf Platz fünf.
Handy-Absatz auf Rekordniveau
