Mehr Bündelfunk für Vorarlberg
Vorarlberg erweitert sein Bündelfunk-Alarmsystem von zehn auf zwölf Standorte. Wie Landeshauptmann Herbert Sausgruber [ÖVP] am Dienstag bekannt gab, werden damit die bestehenden Funkversorgungsprobleme unter anderem im Großen Walsertal gelöst. Die Kosten betragen 228.500 Euro. Außerdem werden die Richtfunkanlagen von analog auf digital umgestellt.
Mit der Aufstockung um zwei Relaisstandorte in Faschina und Schröcken inklusive Zentralenerweiterung wirduch die Anbindung der Straßentunnels an die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle möglicht. Im landesweiten Alarmierungssystem werden derzeit rund 6.000 digitale Pocsag Pager betrieben.
Vorarlberg war wegen der hoher Kosten erst gar nicht in das ADONIS-Projekt des Bundes, einem geplanten österreichweiten Funknetz für Blaulichtorganisationen, eingestiegen.
Die Neuvergabe des Blaulicht-Funks
