Intels neue WLAN-Offensive
Was tut der Chipbäcker, wenn der Absatz seiner Produkte zu wünaschen übrig läßt? Er kommt mit neuen Produkten und zwar solchen , die sich der Kunde wünscht.
Zum Beispiel Tri-Mode-Chips für WLAN, die helfen sollen, den immer häufigeren Interferenzen beim drahtlosen Internet zu entkommen.
Während bisherige Chipsätze lediglich die Kombination der beiden kompatiblen Standards 802.11b und 802.11g ermöglichten, sollen diese nun auch die Verbindung zu 802.11a-Netzen ermöglichen.
Nach AMD hatte Intel seine Prozessor-Preise gerade erst erheblich gesenkt. So wurde der Pentium 4 mit 3,6 GHz um rund 35 Prozent billiger, aber auch Celeron, Celeron D und einige Notebook-Prozessoren wurden reduziert. Im Server-Bereich wurden der 64-Bit-Prozessor Itanium 2 [3 und 1,5 MByte Cache] bis zu 30 Prozent im Preis gesenkt.
Intel senkt ProzessorpreiseMikrowelle und Babyphones
Da 802.11a nicht zu den anderen Standards [aufwärts]kompatibel ist, erfolgt der Einsatz meist nur in geschlossenen Anwendungsbereichen. Dort wies 802.11a jedoch bei gleicher Geschwindigkeit wie 802.11g - also [theoretische] 54 Mbit/sec - deutlich geringere Störungen auf.
802.11a ist weniger anfällig für Interferenzen durch Mikrowelle, Babyphones etc und
Centrino-Notebooks loggen sich über ein integriertes Management-System in das Netz mit der höchsten Sendeleistung ein. Steht hier aufgrund von Störungen oder einfach Überbelebung kein Zugang zur Verfügung, kann jederzeit auf einen anderen Anbieter umgeschaltet werden.
Was hat der Kunde noch beklagt? Die mangelnde Sicherheit in WLAN-Netzen zum Beispiel. Dafür gibt es nun ein automatisiertes Sicherheits-Setup, das verhindern soll, dass das Netz versehentlich offenbleibt.
Das Upgrade der Software soll auch die Konfiguration durch einen neuen Wizard einfacher machen. Die ersten Notebooks mit dem neuen Centrino sollen bereits binnen einen eines Monats ausgeliefert werden.
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