Starker Gewinneinbruch bei PeopleSoft
US-Softwarespezialist PeopleSoft hat im abgelaufenen zweiten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres 2004 einen Gewinnrückgang um knapp 70 Prozent auf elf Mio. Dollar oder 0,03 Dollar pro Aktie hinnehmen müssen.
Als Hauptgrund nannte PeopleSoft die seit mehr als einem Jahr andauernden feindlichen Übernahmebestrebungen von Konkurrent Oracle.
Insgesamt fielen rund 10,5 Mio. Dollar oder 0,03 Dollar pro Aktie an Aufwendungen im Zusammenhang mit der Abwehr des Oracle-Angebots an.
Umsatz gesteigert
Den Quartalsumsatz konnte PeopleSoft hingegen um 30 Prozent auf
647,3 Mio. Dollar steigern. Bei den Lizenzeinnahmen legte das
Unternehmen von 111,7 auf 130 Mio. Dollar zu.
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