Deutsche Bank schraubt S&T-Anteil zurück
Die Deutsche Bank hat ihre Anteile an dem in Osteuropa tätigen Wiener EDV-Dienstleister S&T reduziert: Über die Investment-Tochter DWS, die größte Fondsgesellschaft Deutschlands, hält die Großbank nun 4,85 Prozent am Grundkapital von S&T.
Vor mehr als einem Jahr hatte die Deutsche Bank ihre indirekte Beteiligung an S&T auf gut sieben Prozent aufgestockt.
Jetzt wurde mit Aktienverkäufen die meldepflichtige Fünfprozentschwelle wieder unterschritten.
S&T versucht derzeit am Boom des russischen IT-Marktes teilzuhaben und sucht intensiv nach einem möglichen Übernahmekandidaten.
IT-Haus S&T will in Russland zukaufen
