Gesetz schränkt RFID-Anwendungen ein
Bereits letzte Woche wurde in Kalifornien eine Gesetz verabschiedet, in dem der Gebrauch von RFID-Tags [Radio Frequency Identification] im Sinne des Konsumentenschutzes geregelt wird.
Demnach dürfen mit den Funkchips prinzipiell nur die Daten gesammelt werden, die derzeit schon über Barcodes zur Verfügung stehen - was der Kunde kauft, darf also erfasst werden, seine Bewegung im Laden aber beispielsweise nicht.
RFID-Tags sind passive Funkchips, die auf Paletten und Kartons angebracht werden und mit einem geeigneten Scanner drahtlos gelesen werden können. Da jeder Chip über einen eigenen Code verfügt, können so Lieferungen vom Lager bis in die Supermarkt-Regale verfolgt werden.
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