Beko schreibt wieder schwarze Zahlen
Die Unternehmensgruppe der börsenotierten Wiener IT-Finanzholding Beko ist 2003 bei stagnierenden Umsätzen wieder in die Gewinnzone zurück gekehrt.
Wie Beko am Montag mitteilte, drehte das Betriebsergebnis von minus 7,3 Mio. Euro auf plus 1,2 Mio. Euro. Das Vorsteuerergebnis fiel mit 1,8 Mio. Euro ebenfalls positiv aus, nach einem Verlust von 16,9 Mio. Euro im Jahr 2002.
Die Umsatzerlöse blieben 2003 mit 62,5 Mio. Euro im Wesentlichen stabil. Für heuer geht der Vorstand von einer Wachstumsrate in zweistelliger Höhe aus. Im vergangenen Jahr beschäftigte die Gruppe im Durchschnitt 977 Mitarbeiter.
2003: Beko verdreifachte BetriebsverlusteKonzernergebnis
Nach Steuern verdiente der Konzern 2003 rund 400.000 Euro, 2002 war noch ein Fehlbetrag von 14,1 Mio. Euro ausgewiesen worden.
Das Konzernjahresergebnis wurde mit rund 700.000 Euro beziffert. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 11 Cent, nach einem Minus von 2,21 Euro im Jahr 2002.
