Roboter für Katastrophen-Einsätze
Die japanische Firma Tmsuk hat einen dreieinhalb Meter großen Roboter vorgestellt, der nach Naturkatastrophen den Weg für Helfer "freischaufeln" soll.
Der fünf Tonnen schwere "T52 Enryu" [übersetzt:Bergungsdrache] funktioniert hydraulisch und verfügt über zwei Arme mit zangenförmigen Händen, mit denen er Hindernisse zur Bergung von Opfern wegräumen kann. Jeder Arm kann rund 500 Kilo heben und ist ausgestreckt fünf Meter lang.
Der Prototyp, der gemeinsam mit Feuerwehrleuten und Wisenschaftlern entwickelt wurde, soll bereits Ende dieses Jahres in Produktion gehen.
Aufbau statt Abbau
Roboter sollen demnächst auch für den Hausbau eingesetzt werden:
"Contour Crafting" heißt eine neue Baumethode, die von einem Roboter
ausgeführt wird. Alles, was er dazu braucht, ist Strom und die
konstante Zufügung von halbflüssigem Baumaterial.
Roboter werden "Häuslbauer"
