RIAA verklagt weitere 532 Filesharer
In ihrem Kampf gegen Musikpiraterie hat die amerikanische Musikindustrie am Dienstag weitere 532 Computerbenutzer verklagt.
Nach US-Medienberichten befinden sich zahlreiche Anwender von Universitätsrechnern unter den Beklagten. Bereits im Jänner und Februar hatte der einflussreiche Verband Recording Industry Association of America [RIAA] durch gerichtliche Schritte mehr als 1.000 Computerbenutzern illegales Herunterladen von Songs aus dem Netz vorgeworfen.
Die neuen Klagen wurden unter anderem in den Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, New York und Colorado eingereicht. Die Namen der Betroffenen sind noch nicht bekannt. Der Verband will die Benutzer anhand ihrer IP-Adressen ausfindig machen.
Meistens außergerichtliche Einigungen
Bereits im vergangenen Herbst hatte die RIAA mehr als 250 Klagen
erhoben, sich aber in den meisten Fällen mit den Beschuldigten
geeinigt.
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