PeopleSoft will eigene Aktien zurückkaufen
Das US-amerikanische Softwareunternehmen PeopleSoft will eigene Aktien im Wert von bis zu 200 Mio. USD [157 Mio. Euro] zurückkaufen.
Der PeopleSoft-Verwaltungsrat habe ein entsprechendes Programm gebilligt, teilte das in Pleasanton ansässige Unternehmen am Montag mit.
PeopleSoft kämpft seit Monaten gegen einen feindlichen Übernahmeversuch des weltweit zweitgrößten Softwarekonzerns Oracle.
Die Wettbewerbshüter der EU forderten zu der Übernahme nun neue Informationen an und setzten ihre Prüfung der Übernahme für den Zeitraum aus. Bisher war von einem Zeitrahmen bis Ende März ausgegangen worden. Die EU nannte keinen neuen Termin.
Zuletzt senkte Oracle den Kreditrahmen für die geplante Übernahme. Der Kreditrahmen wurde von ursprünglich fünf Milliarden USD auf nunmehr 1,5 Mrd. USD gesenkt, da der Konzern Barreserven von 8,1 Mrd. USD hat.
Oracle hat genug Geld für PeopleSoft
