"Doom III" mit Framerate-Drosselung
Der mit Spannung erwartete Ego-Shooter "Doom III" wird mit einer Drosselung der maximalen Bildwiederholrate auf den Markt kommen.
Wie der Chef des Spielentwicklers id Software, John Carmack, gegenüber "IGN" bekannt gab, wird der Shooter auch auf übertakteten Hochleistungs-PCs mit maximal 60 Frames pro Sekunde laufen.
Chancengleichheit
Die feste Framerate soll vor allem einen unfairen Vorteil im Multiplayer-Modus für Spieler mit extrem leistungsfähiger Hardware verhindern.
Unfaire Sprünge in "Quake 3"
Laut Carmack sei es etwa bei "Quake 3" immer wieder zu Ungerechtigkeiten gekommen, da manche Sprünge nur mit entsprechender Hardware-Power möglich waren.
Spieler mit schwächeren Systemen wurden so benachteiligt.
Umgebung läuft mit 60 Hertz
Desweiteren läuft die Simulation der Umgebung mit 60 Hertz und ein schnellerer Ablauf würde nur zur mehrfachen Berechnung identer Frames führen.
Release-Termin ist Frühjahr 2004
Der Gameentwickler id Software ist bekannt für seine langwierigen Entwicklungszeiten, der Release-Termin für Doom III ist bereits mehrmals verschoben worden.
Der Shooter soll nach letzten Meldungen voraussichtlich im Frühjahr 2004 auf den Markt kommen.
"Doom III" wird an die Story der ersten Teile anknüpfen, wobei man einen Marine der UAC auf dem Mars spielt. Man wird viele alte Bekannte und Waffen antreffen, und die Hölle wird Einzug in die Forschungsstation halten.
Doom-Fans müssen weiter warten
