Microsoft stoppt Vista-Cracks
Wie erwartet geht Microsoft nun gegen vermeintliche Cracks von Windows Vista vor. Ein erstes "Update" gibt es bereits.
Wie der Softwarekonzern bekannt gab, sollen damit vor allem Vista-Versionen, die aus verschiedenen Test- und Release-Versionen zusammengebastelt wurden, ausgeschaltet werden.
Diese unautorisierten Kopien würden bei Entdeckung eine Frist von 30 Tagen erhalten. Danach sind sie laut Microsoft nur noch eingeschränkt nutzbar.
Dateiaustausch genügt
Bereits kurz nach der Fertigstellung der finalen Version von Windows Vista Mitte November tauchten in den einschlägigen Foren diverse Anleitungen auf, wie die obligatorische Echtheitsprüfung der Lizenz zumindest für einige Zeit umgangen bzw. bezwungen werden kann.
So sollte es etwa bei der "Bill Gates Edition" reichen, einige Dateien auszutauschen, damit das Betriebssystem länger als die üblichen 30 Tage nutzbar sei.
