25.02.2003

QUARTAL EINS

Bildquelle: hp

Hewlett-Packard auf Gewinnkurs

Der US-Computer- und -Druckerhersteller Hewlett-Packard ist anscheinend dauerhaft wieder auf Gewinnkurs umgeschwenkt. Das geschah durch Kostensenkungen und eine Verringerung des operativen Verlusts im Firmengeschäft.

Mittlerweile setzt sich unter den Analysten immer mehr die Überzeugung durch, dass der bisweilen stark angezweifelte Merger mit Compaq tatsächlich funktioniert hat.

Die Brutto-Gewinnspanne sei auf 26,5 Prozent von 25,9 Prozent vor einem Jahr gestiegen, teilte der weltweit derzeit knapp zweitgrößte Computerhersteller am Dienstagabend nach Börsenschluss mit.

In den am 31. Jänner abgeschlossenen ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei vor Sonderposten ein Gewinn von 877 Millionen Dollar oder 0,29 Dollar je Aktie erzielt worden, teilte der im kalifornischen Palo Alto ansässige Konzern am Dienstag nach Börsenschluss mit.

Nach Sonderposten

In dem am 31. Jänner 2003 beendeten Dreimonatsabschnitt wurden nach Sonderposten 721 Millionen Dollar [674 Mio. Euro] oder 24 Cent je Aktie gegenüber 484 Millionen Dollar oder 25 Cent je Aktie in der entsprechenden Vorjahreszeit erzielt. Hewlett-Packard hatte in den vorangegangenen drei Monaten 390 Millionen Dollar oder 13 Cent je Aktie verdient, wobei Compaq berücksichtigt war.

Der Quartalsumsatz betrug 17,9 [Vorjahresvergleichszeit ohne Compaq:11,4]Milliarden Dollar. HP bestätigte zugleich die Gewinnprognose für das zweite Quartal.