Internationales Echo auf die Exponet
Auch die internationalen Aussteller der Branche zeigten sich am Ende der zehnten Exponet sehr angetan. John Hall, Handelsdelegierter bei der britischen Botschaft in Wien, war "äußerst zufrieden mit dem Erfolg des britischen Gemeinschaftsstandes bei der Exponet 2003". Man freue sich bereits auf die Vorbereitungen für 2004.
Daneben war auch die amerikanische Botschaft erstmals auf der Messe vertreten, wenngleich mit einem Ministand.
Es ist erklärtes Ziel der Veranstalter, durch Kooperation mit EU-Handelsdelegationen die Exponet zu einem mitteleuropäischen IT-Treffpunkt in Sachen EU-Erweiterung 2004 auszubauen.
Die Besucherzahl blieb konstant, wobei die Zahl der Aussteller leicht gestiegen ist [40.800 nach 40.400 bzw. 430 nach 418].
fuZo-Rundgang auf der ExponetDie Bilanz der Veranstalter
"Auf der Exponet Wien 2003 hat die Informations- und Telekom-Branche den Aufbruch demonstriert", bilanziert Krassimira Bojinowa, Geschäftsführerin der DC-Messe-Veranstaltungs GmbH.
Sowohl die gestiegene Zahl der Besucher aus Osteuropa als auch das Interesse der EMEA-Verantwortlichen unterschiedlichster Branchen beweise, dass Wien als Standort Brückenfunktion einnehme. Die Integration von Manageware habe Controller, die bei IT-Investitionen zunehmend mitentscheiden, neu angezogen.
Weiters lobte Cisco
Günther Brand, General Manager Cisco Austria, zieht nach
zweijähriger Abwesenheit eine positive Bilanz: Knapp 2.000
Teilnehmer bei den "Cisco Power Sessions", besonders hohes Interesse
am Messeschwerpunkt IP-Telefonie.
CiscoFerner lobten
Erstaussteller wie Atos Origin Österreich zeigten sich ebenso zufrieden wie Regulars [Plaut, Fujitsu-Siemens], besonders hervorgehoben wurde die Qualität der B2B-Besucher, die quer durch alle Ebenen bis ins oberste Management ging.
