24.07.2002

GREAT TUX

Bildquelle: ORF

Britische Open-Source-Strategie

Kabinettminister Douglas Alexander hat am Dienstag im House of Commons die neue Open-Source-Strategie der britischen Regierung vorgestellt.

Offene Software soll bei Anschaffungen in Hinkunft gleichberechtigt neben proprietären Programmen berücksichtigt werden.

Eigenentwicklungen sollen überhaupt nur mehr als Open Source erfolgen.

GB folgt europäischem Trend

Damit folgt Großbritannien der eEurope-Initiative der Europäischen Union. Die Pläne gelten nicht nur auf gesamtstaatlicher Ebene, sondern auch für lokale Behörden und das staatliche Gesundheitssystem.

Sicherheit und Sparen

Der Schritt in Richtung Open Source wird mit einer Optimierung der Sicherheit und möglichen Kosteneinsparungen begründet.

Außerdem sei man mit Open Source flexibler bei der Anpassung von Produkten an eigene Bedürfnisse und vermeide Abhängigkeiten, heißt es.