09.07.2002

BALLA BALLA

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Videospiele reduzieren Hirnaktivität

Durch häufiges Videospielen wird die Hirnaktivität im präfrontalen Kortex herabgesetzt. Auch wenn man gerade nicht spielt, können die Betawellen auf null sinken.

Dies wollen japanische Forscher herausgefunden haben. Sie befürchten nun, dass Videospiele negative Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit haben und dass Gamer außerdem leichter wütend werden.

Bei besonders intensivem Spielen bleibt der Effekt demnach auch langfristig nachweisbar.

Bessere Lernerfolge

Durch "richtige" Computerspiele können aber angeblich sogar bessere Lernerfolge erzielt werden. Dies auch dann, wenn der Inhalt der Spiele nicht direkt mit dem Lerngegenstand korreliert:

Oder doch ...

Andere Forscher wiederum gingen mit gegenteiligen Ergebnissen an die Öffentlichkeit.