Wiederaufbau Elsas geplant
Theo Beisch, Chef der insolventen Elsa AG, plant für das Unternehmen offensichtlich einen Neustart. Der Neubeginn sei zunächst mit 100 Mitarbeitern unter dem alten Label Elsa vorgesehen.
Nach einem Bericht der "Aachener Nachrichten" soll es Investoren geben, die Beisch beim Wiederaufbau des Multimedia-Anbieters finanziell unterstützen würden.
Aus für Elsa am 1. Mai
Elsa musste Anfang Mai seine Pforten schließen. 340 Beschäftigte
waren davon betroffen. Die Banken zogen im Februar ihre Kreditlinien
kurzfristig zurück, woraufhin der Vorstand einen Insolvenzantrag
stellte. Am 24. April musste der Insolvenzverwalter Thomas Georg das
Aus des Unternehmens für 1. Mai ankündigen.
Rettungsversuche für Elsa gescheitertElsa-Produkte
Derzeit haben zwei Firmen Produkte des zahlungsunfähigen Unternehmens im Programm:
Im Portfolio der aus ehemaligen Elsa-Mitarbeitern hervorgegangenen Devolo AG sind die Marken "MicroLink" und "Vianect" zu finden; Lancom Systems führt die Produktfamilien "Lancom" und "AirLancer" fort.
