04.07.2002

ALTERNATIVE

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Das Potenzial von eTel

Durch die Übernahme der European Telecom ist eTel auch zum maßgeblichen Player unter den alternativen ADSL-Providern in Österreich aufgestiegen. Mit etwa 3.500 Kunden rangiert man hinter Inode [etwa 5000] und UTA [9000] auf Rang drei.

Datenleitungen würden auch eine wichtige Rolle in der Geschäftsstrategie der Firma spielen, sagte CEO Christian Rosner zur fuZo.

100.000 Kunden

Mit Telefonie und Internet zusammen verfügt "eTel merged" nach eigenen Angaben nun über 60.000 Privatkunden und 40.000 aus dem Homeoffice bzw. KMU-Bereich.

Seit den Insolvenzen von KPNQwest und Cybertron sei zwar ein richtiger Schub von Neukunden dazugekommen, sagt Rosner, der den Begleitumständen freilich wenig Positives abgewinnen kann.

Surprise, Surprise

Was die Cybertron-Kunden angehe, sagt Rosner abschließend, so sei er über deren Überraschung, plötzlich offline zu sein, doch überrascht gewesen.