KPN verringert Quartalsverlust
Der niederländische Telekom-Konzern KPN hat im ersten Quartal 2002 einen Verlust von 348 Millionen Euro gemacht, nach 539 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum.
Wie das Unternehmen heute mitteilte, sind darin Abschreibungen für das notleidende Kabelunternehmen KPNQwest in Höhe von 477 Millionen Euro enthalten. KPN hat einen Anteil von 700 Millionen Euro an KPNQwest, der zusammen mit dem US-Unternehmen Qwest betriebenen Kabel-Tochter.
2001: Rekordminus von KPNi-Mode im Plan
Der KPN-Umsatz betrug in den ersten drei Monaten 3,26 Milliarden Euro und übertraf damit den Wert des Vorjahres [2,96 Milliarden Euro].
Bis zum Jahresende hofft der Konzern seine Schuldenlast auf 14,5 Milliarden Euro zu verringern.
Die Einführung von i-Mode-Services verläuft nach KPN-Angaben entsprechend den Erwartungen. Bisher seien in den Niederlanden und Deutschland 34.000 Geräte verkauft worden.
