Ein neuer Ring aus Glas für Wien
Nachdem das Glasfasernetz des Wiener Providers Silverserver - die fuZo hatte Anfang Dezember berichtet - nun auch offiziell in Betrieb gegangen ist, werden mit SILVER:MAN und SILVER:NET die ersten Dienste für Unternehmen im Großraum Wien angeboten.
Mit SILVER:MAN [Metroplitan Area Network] werden abgesicherte Datenverbindungen zwischen Kundennetzwerken realisiert, also etwa Vernetzung von Filialen. Im Gegensatz zu dem seit den 80er Jahren gebräuchlichen SONET-Protokoll für MANs fährt Silverservers Gigabit-Ethernet über sein Glasfaser-Backbone.
SILVER:NET ist das Pendant für Unternehmen mit Bedarf an hohen Übertragungskapazitäten in Richtung Internet, nämlich zehn bis 100 MBit/s Bandbreite von und zum Internet.
Der erste BerichtWo der Ring liegt
Neben den wichtigsten Wählämtern der Telekom berührt die Trasse
des Glasfaserrings unter anderem die beiden Wiener Austauschknoten
Vienna Internet Exchange und InterXion, das Techgate, die
Auslandsvermittlungsstelle im Arsenal, das Donauzentrum und die Twin
Towers.
Der Ring aus Glas
