BlueBull beendet "Kapitel Yline"
Der Schweizer Internet-Finanzdienst BlueBull hat sich mit dem Masseverwalter des im vergangenen September Pleite gegangenen Wiener Softwareherstellers Yline geeinigt.
Nur ein Server blieb von Yline
Hauptschuldner der insolventen Yline ist laut Kreditschutzverband
von 1870 [KSV], der sich auf den Masseverwalter bezieht, die FPÖ.
Das insolvente Softwarehaus fordere rund 1,45 Mio. Euro von den
Freiheitlichen, sagte KSV-Insolvenzexperte Michael Schütz.
"Spannende Geldflussanalysen""Kapitel Yline" ist beendet
Vorbehaltlich konkursgerichtlicher Genehmigung seien nun sämtliche wechselseitigen Forderungen bereinigt und verglichen.
BlueBull zahle nur noch 70.000 Euro für die Mitbenutzung eines Rechenzentrums von August bis Oktober 2001. Mittlerweile habe man ein eigenes Rechenzentrum aufgebaut.
"Das Kapitel Yline" habe das Unternehmen nun beendet, so BlueBull.
