Asimos Nachfolger wird Rezeptionist
Mit einem Nachfolgemodell des "humanoiden" Roboters Asimo will der japanische Autokonzern Honda Motors Empfangsdamen in japanischen Büros Konkurrenz machen.
Mit einer Reihe von Sensoren kann sich Asimo automatisch auf die Bewegungen von Menschen einstellen, sie dabei an die Hand nehmen oder selbstständig und flexibel Einkaufswagen vor sich her schieben.
Weiters kann der Roboter etwa auch Funkchips in ID-Karten auslesen und MItarbeiter so mit ihrem Namen ansprechen.
Der Roboter wird ab Frühjahr kommenden Jahres erstmals in einem Honda-Bürogebäude in Tokio eingesetzt.
Wettlauf um schnellsten RoboterAsimo kann geleast werden
Wie das Unternehmen weiter mitteilte, kann der neue Asimo zudem mit sechs km/h doppelt so schnell laufen wie sein Vorgängermodell.
Der 130 Zentimeter große Asimo kann von Firmen für rund 140.000 Euro im Jahr geleast werden. Honda plant den Roboter in Zukunft noch "intelligenter" zu machen.
Im Roboter-Pionierland Japan vollzieht sich derzeit eine atemberaubende Evolution hin zu Unterhaltungsrobotern als neue Lebensgefährten des Menschen.
