E-Mails sollen Energie sparen helfen
Angesichts des angespannten Ölmarktes nach den Hurrikans "Katrina" und "Rita" will das Weiße Haus in Washington beim Energiesparen mit gutem Vorbild vorangehen.
Präsident George W. Bush habe alle Mitarbeiter angewiesen, die Arbeitsräume weniger zu kühlen, nicht unbedingt notwendige Reisen abzusagen und nach Arbeitsschluss Computer, Drucker und Faxgeräte auszuschalten, so der Sprecher des Weißen Hauses, Scott McClellan.
Zu den weiteren Maßnahmen gehören den Angaben zufolge eine stärkere Umstellung auf E-Mails und mehr Videokonferenzen, damit weniger Faxgeräte, Kopierer und Fahrzeuge benutzt werden.
Den Mitarbeitern werde außerdem vorgeschlagen, vermehrt Fahrgemeinschaften zu bilden und öffentliche Verkehrsmittel wie die U-Bahn zu benutzen, sagte McClellan. Deshalb würden Metro-Pläne mit den einzelnen Stationen verteilt.
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