BenQ darf Siemens-Handysparte übernehmen
Die EU-Kommission hat die Übernahme der Siemens-Handysparte durch den taiwanesischen BenQ-Konzern gebilligt.
Wie die Behörde am Donnerstag in Brüssel mitteilte, sei der Wettbewerb durch BenQ nicht gefährdet. Das Unternehmen aus Taiwan, das bisher noch einen relativ geringen Marktanteil habe, habe ausreichend Konkurrenz durch die anderen etablierten Anbieter aus Europa, Asien und den USA.
Vollzug der Transaktion bis 1. Oktober
BenQ und der Münchner Siemens-Konzern hatten sich Anfang Juni auf
das Geschäft geeinigt. Die Handysparte hatte Siemens in den
vergangenen Quartalen große Verluste beschert. Die Transaktion soll
bis zum 1. Oktober vollzogen werden.
Samsung vor Motorola, Siemens verliert
