T-Mobile will US-Tochter behalten
Der Mobilfunkanbieter T-Mobile hält entgegen immer wieder auftauchenden Trennungsspekulationen an seiner US-Tochter fest. "T-Mobile USA ist und bleibt ein integraler Bestandteil unserer Strategie", sagte T-Mobile-Chef Rene Obermann am Freitag in Bonn.
Seit dem Erwerb der früheren VoiceStream vor fünf Jahren wurde wiederholt über einen Verkauf spekuliert. Obermann hält die Vorteile der Präsenz in den USA dagegen:
"Wir haben in den letzten Jahren Synergieeffekte von über einer Milliarde Euro per anno generiert." So könne man günstiger Handys einkaufen und Produkte entwickeln.
T-Mobile ist der Wachstumstreiber der Deutschen Telekom. "Der internationale integrierte Ansatz ist sehr viel Erfolg versprechender als ein nur auf Europa fokussierter Ansatz", betonte Obermann.
T-Mobile will US-Tochter loswerden
