"Cabir" mitterweile in 20 Ländern gesichtet
Der Handy-Virus "Cabir" hat es laut dem finnischen Internet-Sicherheitsdienstleister F-Secure inzwischen auf Tausende Mobiltelefone in 20 Ländern weltweit geschafft.
Diese Verbreitung ist besonders erstaunlich, weil sich Cabir nur über die drahtlose Bluetooth-Schnittstelle von Symbian-Handys versenden kann. Diese hat nur eine geringe Reichweite von etwa zehn Metern.
Seit seinem ersten Auftauchen im vergangenen Juni sei "Cabir" vor allem in den USA, China und Russland entdeckt worden, sagte Mikko Hyppönen von F-Secure. Kürzlich sei der Virus aber auch in Luxemburg und den Niederlanden aufgetaucht.
Schaden richtet Cabir auf den befallenen Geräten keinen an.
Schon im Februar wurde "Cabir" in einem Schaufenster eines Handy-Shops in Santa Monica, Kalifornien, entdeckt.
"Cabir" gelingt Sprung über großen Teich
