Bank of America verliert Kontendaten
Der Bank of America sind Datenträger abhanden gekommen, auf denen Informationen über die Konten von Mitarbeitern der US-Regierung gespeichert sind.
Sie seien auf dem Weg in ein Daten-Archiv verschwunden, teilte die Bank mit. Es handle sich jedoch um "eine geringe Zahl von Datenträgern".
Außerdem deute nichts darauf hin, dass irgendjemand Zugang zu den Informationen erhalten und diese benutzen könne, hieß es weiter. Die Bank gehe jedoch davon aus, dass die Daten der Kreditkartenkonten verloren seien.
Laut "Financial Times" vom Samstag sollen 1,2 Millionen Mitarbeiter von US-Behörden betroffen sein. Die Daten erlaubten es möglicherweise, Konteninhaber und Adressen in Verbindung zu bringen. Die Datenträger seien wahrscheinlich gestohlen worden, berichtet das Blatt weiter.
Die Datenträger enthalten demnach Informationen über Konten, die bei der Bank von Mitarbeitern der US-Regierung eröffnet wurden. Bis jetzt sollen noch keine auffälligen Aktvitäten auf den Konten festgestellt worden sein.
145.000 US-Verbraucherdaten entwendet
