Inflation von intimen Star-Bildern im Netz
Nach Paris Hilton ist nun auch der Limp-Bizkit-Sänger Fred Durst das Opfer der ungewollten Distribution intimer Daten geworden.
Aktuell kursiert ein drei Minuten langes Video im Netz, das Durst bei sexuellen Aktivitäten mit einer jungen Dame zeigt.
Hieß es zuerst noch, dass das Auftauchen des Videos im Zusammenhang mit dem "Knacken" von Hiltons Mobilgerät zusammenhängt, gab Durst in einem Interview mit MTV mittlerweile an, dass das Video während einer Reparatur von seinem Rechner entwendet worden sei.
Angebote, das Video kommerziell zu vermarkten, habe er ausgeschlagen, gab Durst in dem Interview an. Dem widerspricht allerdings Davis Hans Schmidt, der anderen Berühmtheiten bereits geholfen hat, ihre Nacktaufnahmen zu vermarkten.
Durst hofft, dass andere Personen aus dem, was ihm und Hilton passierte, lernen. Nichts sei sicher, die ganze Sache schaffe aber Aufmerksamkeit für den Heimatschutz, so Durst. Er hasse weder Technologie noch Hacker, diese würden vielmehr aufzeigen, welche Probleme noch gelöst werden müssten.
Paris Hiltons Handy mit Hund "gehackt""T-Mobile Terrorists"
Laut Schmidt seien die unrechtmäßigen Besitzer bereits im September an ihn herangetreten, seitdem sei er in Verhandlungen mit ihnen und Dursts Agent.
Diese These wird auch von einem Textfile unterstützt, dass dem Video beigefügt wurde. Darin steht Schmidts Name samt seiner Telefonnummer und dem Test: "Netter Versuch, aber anstatt dass du Geld damit verdienst, verteilen wir es kostenlos". Das gesamte Video ist zudem mit dem Logo "T-Mobile Terrorists" überblendet.
Schmidt will nun mit Hilfe der Behörden die Täter ausfindig machen.
