Deep Computing unter Linux
IBM hat gestern mit Deep Computing Visualization [DCV] eine neue Technologie zur Darstellung so genannter "massiver Datensets wie sie im Supercomputing anfallen, vorgestellt.
DCV basiert auf einer skalierbaren Middleware-Infrastruktur, die graphische Funktionen von OpenGL Softwareanwendungen auf der IntelliStation A Pro [Dual AMD Opteron 2.2 GHz]oder Z Pro [Dual-Prozessor Nocona 3.6 GHz] Workstations auf Linux unterstützt und erweitert. Für das Interconnect werden Gigabit Ethernet or InfiniBand Cluster unterstützt.
Hochkomplexe graphische Darstellungen können dabei in zwei Visualisierungsarten betrachtet werden: mit Scalable Visual Networking und Remote Visual Networking.
Grid-Computing in der EU
Das DEISA-Konsortium [Distributed European Infrastructure for
Supercomputing Applications], eine Grid-basierte Forschungseinheit
der EU-Kommission, vernetzt mit Hilfe von IBM gerade vier der
führenden nationalen Höchstleistungs-Rechenzentren in Europa.
Europas Supercomputer werden vernetztFür forschungsintensive Bereiche
Scalable erhöht die Bildschirmauflösung und die Größe des Bildes, Remote ermöglicht die Fernsteuerung der Anwendung. Dank dieser Darstellungsarten können genauere Rückschlüsse aus der Analyse komplexer Daten gezogen werden und Teams über Distanzen zusammen arbeiten.
Deep Computing Visualization richtet sich an Unternehmen aus forschungsintensiven Bereichen, wie zum Beispiel Biowissenschaften und Raumfahrt, aber auch an Erdölunternehmen und die Automobilindustrie.
Skalierbar und von fern, die Visualisierung
