Firefox holt auch europaweit auf
Die jüngsten Initiativen auf dem Browser-Markt haben offenbar ihre Spuren hinterlassen.
Im dritten Quartal hat Firefox, die Standalone-Lösung der Browser-Suite Mozilla, den ersten Platz der alternativen Browser eingenommen und damit auch Mozilla , hat der Adserver-Betreiber Adtech ausgewertet.
Demnach surfen derzeit rund drei Prozent aller User mit Firefox im Netz, im August waren es noch 1,7 Prozent, während 2,82 mit Mozilla surften. Opera liegt demnach bei einem Prozent, Netscape bei 0,8 Prozent.
Damit liegen die alternativen Browser aber immer noch weiter hinter dem Platzhirschen Internet Explorer von Microsoft.
Microsofts Ankündigung, das Update seines Internet Explorer nur dem Windows XP Service Pack 2 [SP2] beizufügen, könnte dem Hersteller User-Verluste einbringen.
Bewegung auf dem Browser-MarktIE weiter unangefochten ander Spitze
Der IE kommt mit allen benutzten Versionen auf einen Anteil von rund 92,6 Prozent. Die aktuelle Version konnte zudem zulegen und wird nun von 82 Prozent aller User benutzt, während ältere Version zunehmend abgelegt wurden.
Für die Analyse der Browser-Verteilung wurden die Banneranfragen aus ganz Europa an den eigenen Adserver im 3. Quartal ausgewertet.
Die Daten wurden an 30 zufällig ausgewählten Tagen erhoben, dabei kamen laut Angaben mehrere Milliarden Banneranfragen zur Auswertung.
