Juniper Networks übertrifft Erwartungen
Vor allem eine starke Nachfrage im Telekomgeschäft hat dem weltweit zweitgrößten Netzwerkausrüster Juniper Networks im zweiten Quartal 2004 zu einem deutlich über den Analystenerwartungen liegenden Gewinn verholfen.
Einmalige Posten wegen einer Übernahme bescherten dem in Kalifornien ansässigen Rivalen von Cisco Systems allerdings rote Zahlen.
Von April bis Juni habe der Gewinn ohne Sonderposten acht Cent je Aktie betragen, gab das Unternehmen am Dienstag nach Börsenschluss bekannt. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt gerade mit der Hälfte gerechnet.
12,6 Mio. Euro Verlust
Insgesamt bezifferte Juniper den Verlust auf 12,6 Millionen nach
einem Gewinn von 13,6 Millionen USD im gleichen Zeitraum des
Vorjahres. Pro Aktie sei dies ein Verlust von zwei Cent nach einem
Gewinn von drei Cent.
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