TeleTrader verringert Verlust
Der Wiener Börsensoftware-Anbieter TeleTrader hat das erste Quartal 2004 mit Verlusten, wenn auch etwas geringeren, abgeschlossen.
Wie das börsenotierte Unternehmen am Montag in einem Aktionärsbrief mitteilte, wies das Betriebsergebnis einen Fehlbetrag von 221.000 Euro auf, nach einem Minus von 255.000 Euro im ersten Vierteljahr 2003.
Vor Steuern fiel ein Verlust von 217.000 Euro an - TeleTrader hatte Ende Februar angekündigt, im Jahr 2004 ein ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern erzielen zu wollen. Dieses Ziel war ursprünglich bereits für 2003 in Aussicht gestellt worden, im vergangenen Jahr hatte das Vorsteuerergebnis mit minus 815.000 Mio. Euro rote Zahlen ausgewiesen.
Mitarbeiterzahl reduziert
Dass die Umsätze im ersten Quartal 2004 mit 878.000 Euro unter
dem Vorjahreswert von 1,038 Mio. Euro lagen, begründete TeleTrader
zum einen mit dem anhaltend schwachen US-Dollar und zum anderen mit
einem vorhersehbaren Umsatzrückgang bei Webapplikationen. Per Ende
März beschäftigte das auf Börseninformationen und Finanzanalysen
spezialisierte Softwarehaus 98 [Vorjahr 120] Mitarbeiter.
TeleTrader schraubt Prognose zurück
